
Eine Schulklasse, ein Workshop und Neugier bei der Arbeit.
Im Haus der Kulturen der Welt in Berlin kam eine Schulklasse in einen Workshop, in dem Ausprobieren, Machen und Zusammenarbeit den Weg vorgaben. Die Aufgabe war einfach: Neugier bei der Arbeit zeigen, junge Menschen beim Experimentieren, beim Zusammenarbeiten und dabei, wie aus abstrakten Ideen etwas Greifbares wird.
Die Serie folgt den kleinen Momenten, auf die es ankommt: konzentrierte Gesichter über Leuchttischen, schnelles Tüfteln an Schaltkreisen, Jugendliche, die einander etwas beibringen. Die Bildsprache ist dokumentarisch und menschlich, natürliches Licht, echte Ausdrücke und Kompositionen, die Aufmerksamkeit, Sorgfalt und Zusammenarbeit nach vorne holen.
An allen Stationen zeigen die Bilder den Prozess statt der Pose: Versuch, Irrtum und der stille Stolz, wenn etwas funktioniert. Bildung als Erfahrung, spielerisch, kulturell verortet und lebendig.





















